Berlin bleibt feministisch – zwei Generationen des feministischen Aktivismus im Gespräch

Mit Cristina Perincioli, Filmemacherin und Autorin, die in den 1960er und 70er-Jahren die entstehende Frauenbewegung prägte, und Magda Albrecht, deren queerfeministischer Aktivismus heute on- und offline stattfindet, treffen zwei Generationen von Feministinnen aufeinander. Die Frage drängt sich auf: Wieviel haben diese beiden Generationen noch gemein? Wo sind Berührungspunkte, an denen Austausch entstehen kann? Mit Blick auf ihre eigenen Erfahrungen nähern sich die beiden Aktivistinnen im Gespräch mit Claudia Neusüß diesen Fragen.

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Vertrieben sein und trotzdem arbeiten: Das Unmögliche ist möglich.

Wie können Geflüchtete in Deutschland und in Camps vor Ort unterstützt und in Erwerbsarbeit gebracht werden? Darüber diskutiert derzeit ganz Deutschland – viel zu spät, wie Lanna Idriss findet. Sie gründete einen gemeinnützigen Verein, um Spenden vor allem für Frauen und Kinder in Flüchtlingslagern zu sammeln. Die Bankerin merkte jedoch schnell: Kaum lässt die öffentliche Aufmerksamkeit für […]

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Feministische Forderungen an das 21. Jahrhundert – aus juristischer Perspektive

Eine der ersten Veranstaltungen der Tagung nähert sich dem Thema Feminismus aus rechtlicher Perspektive: Die Juristinnen Prof. Dr. Maria Wersig, Juana Remus und Prof. Dr. Nora Markard beleuchten, wie Feminismus und Recht im Zusammenhang stehen, und stellen Forderungen auf, um feministische Belange auf den Gebieten Care-Arbeit, Dritte Option und Asylrecht voranzubringen.

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